Kosmetik Eidens-Renoldi - Kosmetikerin, Dermazeutikerin, MTA

Klassische Kosmetik, Dermazeutik























Klassische Kosmetik, Dermazeutik


Stem Cell DNA


Die Aufgabe

Stammzellen sind der Ursprung unseres gesamten Gewebes.

Sie bilden die Basis bei der Entwicklung und der Regeneration unseres Organismus. Stammzellen, ursprünglich indifferent, sind in der Lage, die verschiedenen Zellen zu generieren, aus denen die menschlichen Organe bestehen.
Dieser Vorgang wird Differenzierung genannt und beschreibt den Weg einer Zelle bis hin zu einer spezialisierten Zelle im Gewebe.
So spezialisieren sich zum Beispiel die Zellen der Epidermis (Keratinozyten) darauf, Keratin zu bilden. Die Besonderheit der Stammzellen in der Epidermis besteht darin, dass sie sich schnell erneuern können und somit die Haut ständig regenerieren können. Voraussetzung dafür sind die Gesunderhaltung und der Schutz unserer eigenen Stammzellen vor deren Schädigung.
Umweltgifte wie Smog, Abgase, UV-Licht und Ozon lassen im Körper Moleküle entstehen, die mit unseren Stammzellen reagieren und sie nach und nach schädigen oder sogar zerstören. Falten entstehen, wenn Stammzellen nicht mehr optimal funktionieren, unterversorgt oder geschädigt sind.

Der Schutz und die Gesunderhaltung der Hautstammzellen sind die Grundlage der neuesten Forschung in der Kosmetik.


Das Konzept

Pflanzen-Stammzellen und Ectoin - der Schlüssel zur ewigen Jugend

Die Verwendung von Pflanzen-Stammzellen, aus einer alten und seltenen Schweizer Apfelsorte gewonnen, hat sich als absoluter Jungbrunnen für die Haut erwiesen.

Dabei handelt es sich um den „Uttwiler Spätlauber“, eine Apfelsorte, die schon seit dem 18. Jahrhundert gezüchtet wird.
Dessen Apfelextrakt  besteht aus besonders langlebigen, tanninreichen Zellen, die in der Lage sind, unsere eigenen Hautstammzellen im Wachstum zu stimulieren und zu schützen.
Die Pflanzenstammzellen können die Lebensdauer der Hautstammzellen signifikant verlängern und somit die Jugendlichkeit der Haut erhalten.
Reich an epigenetischen Faktoren und Metaboliten, bewahren sie unsere Stammzellen vor negativen Umwelteinflüssen, nähren sie, regenerieren, fördern deren Wachstum und beugen chronologischer Hautalterung vor.

Der Wirkstoff Ectoin wurde erstmals in dem Purpurbakterium Halorhodospira halochloris (früher Ectothiorhodospira halochloris genannt, daher Ectoin) nachgewiesen.

Ectoin wird in der Hautpflegetechnologie eingesetzt und dient u. a. als Lichtschutz.
Es stabilisiert die natürliche Struktur von Biopolymeren wie Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen und schützt die Haut vor Schäden durch Stressfaktoren wie UV-Strahlung, Trockenheit, Hitze oder Kälte. Dabei sorgt es für einen nachhaltigen Feuchtigkeitsaufbau in der Haut. Zudem schützt Ectoin das hauteigene Immunsystem.

Ectoin wird auch zur Stabilisierung von Proteinen und Zellen verwendet. Die Zellen der menschlichen Haut sind täglich vielen schädlichen Umweltfeinflüssen aus-gesetzt. Intakte Zellen können sich in den meisten Fällen dagegen wehren. Sollte dennoch eine Schädigung erfolgen, regenerieren sie sich mit Hilfe eines eigenen Zellreparatur-Mechanismus.
Wenn dieser natürliche Zellreparatur-Mechanismus gestört oder überfordert ist, bedarf es der Verwendung kosmetischer oder dermazeutischer Wirkstoffe wie dem Ectoin.




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